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Georg Oliver Lietz
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Georg Oliver Lietz

Wer ich bin

Ich bin Informatiker, Bürger dieser Region und jemand, der Dinge gern genauer wissen möchte.
Beruflich arbeite ich im Umfeld von IT, Daten und wirtschaftlichen Entscheidungsprozessen. Mich interessiert besonders die Frage, wie man komplexe Systeme verständlich machen kann – sei es in Unternehmen, in technischen Projekten oder in politischen Entscheidungsprozessen.
Denn viele Entscheidungen entstehen auf Grundlage von Daten, Analysen und Gutachten. Das Problem ist nur: Für Außenstehende sind diese Prozesse oft kaum nachvollziehbar.
Genau dort beginnt mein Interesse.

Studium und fachlicher Hintergrund

Mein Studium der Wirtschaftsinformatik verbindet technische und wirtschaftliche Perspektiven. Ich habe mich dabei intensiv mit der Verbindung von Technik, Datenanalyse und wirtschaftlichen Zusammenhängen beschäftigt.
Heute studiere ich Praktische Informatik an der FernUniversität in Hagen, mit besonderem Interesse an Themen wie:

  • Datenanalyse
  • komplexe IT-Systeme
  • Digitalisierung
  • algorithmische Entscheidungsprozesse

Mich fasziniert vor allem die Frage, wie digitale Systeme Entscheidungen beeinflussen – und wie man diese Systeme verständlich und transparent gestalten kann.

Engagement für erneuerbare Energien

Neben meiner beruflichen und akademischen Arbeit engagiere ich mich auch praktisch. Ich bin aktiv in der regionalen Energiegenossenschaft, der Bürgerenergie Harz, die sich mit dem Ausbau erneuerbarer Energien in unserer Region beschäftigt. Bürgerenergie ist für mich ein wichtiger Baustein der Energiewende. Sie ermöglicht es, dass Menschen vor Ort aktiv an der Energieversorgung beteiligt sind – statt nur Zuschauer großer Infrastrukturprojekte zu sein.

Gerade im ländlichen Raum können solche Initiativen einen wichtigen Beitrag leisten, um nachhaltige Energieprojekte umzusetzen und gleichzeitig die regionale Wertschöpfung zu stärken.

Mein Blick auf Entscheidungen

Viele Entscheidungen – ob in Unternehmen, Behörden oder in der Politik – wirken auf den ersten Blick wie einfache Beschlüsse.
Schaut man genauer hin, erkennt man oft komplexe Hintergründe:

  • wirtschaftliche Annahmen
  • technische Modelle
  • Prognosen über zukünftige Entwicklungen

Mich interessiert dabei vor allem, wie diese Entscheidungen zustande kommen und welchen Informationen sie beruhen.
Transparenz bedeutet für mich nicht nur, dass Entscheidungen veröffentlicht werden, sondern dass ihre Grundlage nachvollziehbar ist.
Gerade bei Themen wie Energieversorgung oder Infrastrukturplanung spielen solche Annahmen eine große Rolle.

Technik, Gesellschaft und der Chaos Computer Club

Ein weiterer wichtiger Einfluss auf mein Denken ist die Hacker- und Netzpolitik-Szene, insbesondere der Chaos Computer Club (CCC).
Der CCC steht seit Jahrzehnten für kritisches Nachdenken über Technik, Datenschutz und gesellschaftliche Verantwortung digitaler Systeme.
Diese Perspektive halte ich für wichtig:
Technologie sollte Menschen helfen – nicht sie kontrollieren oder ausschließen.

Fragen nach Transparenz, Datenschutz und der verantwortungsvollen Nutzung von Technologie sind deshalb zentrale Themen für mich.

Transparenz statt Spekulation

Politische Diskussionen basieren oft auf Vermutungen oder unvollständigen Informationen. Ich halte es für sinnvoller, zuerst die vorhandenen Daten und Dokumente zu betrachten. Deshalb dokumentiere ich auf dieser Seite:

  • Anfragen
  • erhaltene Informationen
  • Hintergrunddokumente
  • persönliche Einschätzungen

So können sich andere Menschen ein eigenes Bild machen.

Warum diese Seite existiert

Diese Website ist keine klassische Kandidaten-Seite und auch kein persönlicher Blog im üblichen Sinne. Sie ist eher eine Plattform, auf der ich:

  • kommunale Themen analysiere
  • Hintergründe recherchiere
  • öffentliche Informationen zusammentrage
  • politische Entscheidungen verständlicher mache

Dazu gehören auch Anfragen nach Informationsgesetzen, mit denen Bürger Zugang zu öffentlichen Daten und Entscheidungsgrundlagen erhalten können.
Denn Demokratie funktioniert nur dann gut, wenn Bürger verstehen können, was entschieden wird – und warum.

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