Vorgangsnummer: 2026/123
Kurzzusammenfassung
In der Sitzung am 21. April 2026 soll der Verwaltungsausschuss entscheiden, ob insgesamt 5.349,50 EUR an Spenden angenommen werden. Diese gültigen Zuwendungen liegen im Rahmen der festgelegten Betragsgrenze von 100 EUR bis maximal 2.000 EUR. Die wichtigsten Spender sind u.a. die Harz Energie GmbH, der Feuerwehrverein sowie der Elternverein des Christian-von-Dohm-Gymnasiums. Diese Spenden werden für verschiedene Zwecke verwendet, z.B. für Kinderfeste oder die Unterstützung von Feuerwehrmaßnahmen. Der Rat der Stadt Goslar hat in einer früheren Sitzung die Entscheidung über solche Spenden im genannten Betrag an den Verwaltungsausschuss übertragen. Es sind keine neuen Haushaltsmittel erforderlich, da bereits entsprechende Mittel veranschlagt sind. Durch die Annahme der Spenden kann die Finanzlage der Stadt entlastet werden. Damit unterstützt die Stadt verschiedene soziale und kulturelle Projekte und engagiert sich für das Bürgerengagement. Eine direkte Wirkung auf die Bürgerinnen und Bürger sind durch die Unterstützung von Veranstaltungen und Einrichtungen zu erwarten. Offene Fragen könnten hinsichtlich der genauen Verwendungszwecke und der Zuordnung der Mittel bestehen. Zusammenfassend festzuhalten ist, dass es sich um eine turnusmäßige Annahme von Spenden handelt, die bereits genehmigt sein könnte, jedoch noch der Zustimmung bedarf.
Warum ist das wichtig?
Die Annahme der Spenden könnte direkt positive Auswirkungen für Bürgerinnen und Bürger haben, indem soziale und kulturelle Projekte unterstützt werden.
Fakten zur Vorlage
- Vorgangsnummer: 2026/123
- Thema: Annahme von Spenden durch die Stadt
- Betroffene: Verwaltungsausschuss, Stadtverwaltung, Bürgerinnen und Bürger
- Kosten/Haushalt: Es sind keine neuen Haushaltsmittel erforderlich, da bereits entsprechende Mittel veranschlagt sind.
Offene Fragen
- Details zu den Verwendungszwecken der Spenden
- Zuordnung der Mittel zu spezifischen Projekten
Unsicherheiten
- Unklarheiten bestehen über die genaue Verwendung der Spenden.
