Vorgangsnummer: 2026/253
Kurzzusammenfassung
Der Ortsrat Hahnenklee-Bockswiese hat einen Antrag zur Erarbeitung eines gesamtstädtischen Dachleitbildes „Vision Goslar“ eingebracht. Ziel ist es, einen klaren Kompass für die Stadtentwicklung zu schaffen, der auf einer umfassenden Bürgerbeteiligung basiert. Die Verwaltung soll innerhalb von sechs Monaten eine Bestandsaufnahme der aktuellen Lage und bestehenden fachlichen Konzepte erstellen und diese den Bürgerinnen und Bürgern zugänglich machen. Ab dem Zeitpunkt der Bestandsaufnahme wird eine mindestens sechs Wochen andauernde Bürgerbeteiligung geplant, die digitale und analoge Formate umfasst. Wichtig ist hierbei eine faire Teilnahme aller Stadtteile, da einige Ortsteile momentan kaum politische Vertretung haben. Die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung sollen transparent dokumentiert und ausgewertet werden. Auf Grundlage dieser Daten wird dann ein Entwurf des Dachleitbildes erstellt, der dem Rat zur Beschlussfassung vorgelegt wird. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Messbarkeit der Fortschritte und der Einhaltung der strategischen Ziele. In diesem Prozess sollen auch lizensfreie Open-Source-Tools genutzt werden, um Kosten zu minimieren. Es sind keine konkreten Kosten im Dokument erwähnt, und auch die Ressourcenplanung bleibt unklar. Dennoch soll eine federführende Stelle eingerichtet werden, die über den Fortschritt der Umsetzung berichten wird. Offene Fragen betreffen die genaue Ausgestaltung der Bürgermitsprache und den Zeitplan für die Umsetzung.
Warum ist das wichtig?
Die Vorlage zielt darauf ab, die Bürgerbeteiligung zu stärken und eine gemeinsame Zukunftsvision für Goslar zu entwickeln.
Fakten zur Vorlage
- Vorgangsnummer: 2026/253
- Thema: Erarbeitung eines gesamtstädtischen Dachleitbildes für Goslar
- Betroffene: Ortsrat Hahnenklee-Bockswiese, Bürgerinnen und Bürger der Stadt Goslar
- Kosten/Haushalt: Im Dokument sind keine konkreten Kosten oder Haushaltsmittel erwähnt.
Offene Fragen
- Wie wird die Bürgerbeteiligung konkret ausgestaltet?
- Welcher Zeitplan gilt für die Umsetzung der Maßnahmen?
- Wie werden die Ergebnisse der Beteiligung öffentlich präsentiert?
Unsicherheiten
- Unklar bleibt, wie die Bürgerbeteiligung konkret ausgestaltet wird.
- Die genaue Ressourcenausstattung ist nicht benannt.
