Vorgangsnummer: 2026/264
Kurzzusammenfassung
Die Vorlage betrifft die Sanierung und Versetzung des Kunstwerks „Ritter Ramm“ von Yaser Alomari und stellt einen Beschlussvorschlag dar. Das Kunstwerk weist erheblichen Sanierungsbedarf auf, wie ein Gutachten einer Restauratorin zeigt. Die Sanierung soll ohne den ursprünglichen Rahmen erfolgen, was die Kosten von ursprünglich 14.756 EUR auf 7.735 EUR reduziert. Für die Sanierung werden zusätzlich Haushaltsmittel für das Jahr 2027 bereitgestellt. Nach der Sanierung wird das Kunstwerk nicht mehr an seinem bisherigen Standort Ecke Rammelsberger Str. / Breiter Weg bleiben, sondern in den Innenraum der Kaiserpfalz versetzt. Der Künstler hat dieser Lösung zugestimmt. Das Kunstwerk wird in das Vermittlungskonzept der Kaiserpfalz integriert, wobei eine Informationstafel überflüssig wird. Eine Spende von 1.000 EUR einer Bürgerin könnte die Sanierungskosten weiter senken. Bei der Diskussion in der Kunstkommission gab es keine Einwände gegen die Versetzung. Die Vorlage wird in verschiedenen öffentlich zugänglichen Sitzungen behandelt, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird.
Warum ist das wichtig?
Die Versetzung des Kunstwerks in die Kaiserpfalz könnte positive Auswirkungen auf die Wahrnehmung und den Zugang zu kulturellen Angeboten haben.
Fakten zur Vorlage
- Vorgangsnummer: 2026/264
- Thema: Sanierung und Versetzung des Kunstwerks „Ritter Ramm“
- Betroffene: Kulturverwaltung, Bürgerinnen und Bürger, Kunstkommission
- Kosten/Haushalt: Für die Sanierung sind im Haushalt 2027 zusätzlich 7.735 EUR eingeplant, eine Spende könnte die Kosten auf 6.735 EUR senken.
Offene Fragen
- Wie wird die Integration des Kunstwerks in das Vermittlungskonzept konkret umgesetzt?
- Welche weiteren finanziellen Mittel sind für die Sanierung und Versetzung notwendig?
Unsicherheiten
Keine besonderen Unsicherheiten im Kurztext benannt.
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