Vorgangsnummer: 2026/115
Kurzzusammenfassung
In einem Antrag wird die Realisierung einer botanischen Landmarke namens „Das leuchtende Herz vom Auerhahn“ vorgeschlagen. Der Antrag, eingereicht von Ortsratsmitglied Hagen Maximilian Kühl, sieht vor, eine Herzform aus Bäumen oberhalb der Auerhahnkaskade zu schaffen. Ziel ist es, eine Fläche von etwa 770 Metern als „Lebendige Landmarke“ anzulegen, die sowohl ökologisch als auch touristisch wirken soll. Dabei sollen Bürgerinnen und Bürger aktiv in die Pflanzaktionen einbezogen werden, um die Identifikation mit dem Waldumbau zu fördern. Die geschätzten Kosten für die Umsetzung belaufen sich auf 13.000 € bis 17.000 €, die durch den Verkauf von „Herz-Meter-Patenschaften“ refinanziert werden sollen. Der städtische Haushalt wird durch dieses Projekt nicht belastet, es wird ein Überschuss von etwa 20.000 € für Pflege und Marketing erwartet. Der Antrag zielt auf Umweltschutz und nachhaltige Stadtentwicklung ab, ohne externe Beratungskosten. Eine Einladung zur Beteiligung an einem Detailkonzept wurde ausgesprochen. Offen bleibt, wie genau die weiteren Abstimmungen und der Zeitplan aussehen werden.
Warum ist das wichtig?
Das Projekt soll Bürgerinnen und Bürger aktiv einbeziehen und die Identifikation mit dem Waldumbau fördern.
Fakten zur Vorlage
- Vorgangsnummer: 2026/115
- Thema: Realisierung einer botanischen Landmarke in Herzform
- Betroffene: Stadtforst Goslar, Hahnenklee-Tourismus GmbH, Bürgerinnen und Bürger
- Kosten/Haushalt: Die Kosten für die Umsetzung betragen geschätzt 13.000 € bis 17.000 € und belasten nicht den städtischen Haushalt.
Offene Fragen
- Wie genau erfolgt die Abstimmung über das Detailkonzept?
- Was ist der genaue Umsetzungszeitplan für das Projekt?
Unsicherheiten
Keine besonderen Unsicherheiten im Kurztext benannt.
