Vorgangsnummer: 2026/034
Kurzzusammenfassung
In der Mitteilung zur Sitzung am 10. Februar 2026 geht es um das Bergwiesenkonzept der Stadtforst Goslar. Dieses Konzept soll nach der Borkenkäferkalamität die Aufforstung von 7,2 Hektar ehemaligen Fichtenreinbeständen in den Rammelsberger Wäldern fördern. Anstelle einer Wiederaufforstung von Bäumen sollen Bergwiesen als Offenlandstrukturen etabliert werden. Dies wurde von der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) unterstützt, die die Flächen begutachtet hat. Ein Ersatzgeldantrag in Höhe von 100.000 Euro für eine fünfjährige Entwicklungspflege wurde bewilligt. Die Maßnahmen sollen im Frühjahr 2026 beginnen und die Flächen werden nach der Pflege einem regelmäßigen Wiesenmanagement unterzogen. Geplant ist eine jährliche Mahd zwischen Ende Juni und Ende Juli. Nach den fünf Jahren sollen feste Bewirtschafter für die Wiesenpflege sorgen. Damit wird eine langfristige und nachhaltige Entwicklung der Flächen angestrebt, die sowohl ökologische als auch landwirtschaftliche Aspekte berücksichtigt.
Warum ist das wichtig?
Das Konzept könnte positive Auswirkungen auf die lokale Biodiversität und die Landwirtschaft haben.
Fakten zur Vorlage
- Vorgangsnummer: 2026/034
- Thema: Bergwiesenkonzept in der Stadtforst Goslar
- Betroffene: Stadtforst Goslar, Untere Naturschutzbehörde, Landschaftspflegeverband Goslar e.V.
- Kosten/Haushalt: Für das Konzept wurden Mittel in Höhe von 100.000 Euro bewilligt, weitere Kostenangaben fehlen.
Offene Fragen
Keine offenen Fragen im Kurztext benannt.
Unsicherheiten
Keine besonderen Unsicherheiten im Kurztext benannt.
