Vorgangsnummer: 2026/071
Kurzzusammenfassung
Die Ratsfraktion DIE LINKE hat einen Antrag zur sozialen Stadtentwicklung im Quartier um die Grundschule Oker eingereicht. Die Vorlage beinhaltet einen Beschlussvorschlag, der ein Projekt zur nachhaltigen sozialen und baulichen Entwicklung in diesem Bereich initiieren möchte. Dabei sollen auch brachliegende Gewerbeflächen einbezogen werden. Die Stadt soll lokale Akteure in die Ausarbeitung der Projektinhalte einbeziehen. Gleichzeitig wird die Verwaltung gebeten, mögliche Förderprogramme des Landes Niedersachsen zu prüfen, die zur Finanzierung des Projekts beitragen könnten. Es ist bekannt, dass der betreffende Bereich in den letzten Jahren zu einem sozialen Brennpunkt geworden ist, was ein kommunales Handeln erforderlich macht. Der desolate Zustand vieler Wohngebäude, bewohnt von Familien mit Kinder, ist ein zentrales Problem. Darüber hinaus gibt es kulturelle Spannungen und eine örtliche Drogenszene, die die Situation weiter verschärfen. Die zunehmende Vermüllung ist ein weiteres Problem, das dringend angegangen werden muss. Eine mündliche Begründung kann bei Bedarf gegeben werden.
Warum ist das wichtig?
Die Vorlage könnte direkte Auswirkungen auf das Wohnumfeld und die Lebensqualität der Anwohnerinnen und Anwohner haben, insbesondere durch die geplante Sanierung und Entwicklung brachliegender Flächen.
Fakten zur Vorlage
- Vorgangsnummer: 2026/071
- Thema: Soziale Stadtentwicklung im Quartier Oker
- Betroffene: Ratsfraktion DIE LINKE, Stadtverwaltung, Anwohnerinnen und Anwohner, lokale Akteure, Familien mit Kindern
- Kosten/Haushalt: Im Dokument sind keine konkreten Kostenangaben oder Haushaltsmittel erwähnt.
Offene Fragen
- Konkrete Zeitpläne für die Projektumsetzung
- Genaue Anzahl und Art der betroffenen Gewerbeflächen
- Festlegung der Zuständigkeiten innerhalb der Stadtverwaltung
Unsicherheiten
- Unklare Bürgerakzeptanz für das Projekt.
- Fehlende Details zu möglichen Förderprogrammen.
- Unklare Auswirkungen der kulturellen Spannungen auf die Projektumsetzung.
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