Vorgangsnummer: 2026/283
Kurzzusammenfassung
In dieser Beschlussvorlage beantragt der Ortsvorsteher Martin Mahnkopf die Organisation eines Beteiligungsprozesses mit den Kindern und Jugendlichen in Vienenburg. Ziel ist es, gemeinsam zu ermitteln, welche Art von Bewegungs- und Freizeitanlage als Ersatz für die bestehende „Dirt-Line“ aufgrund des Baus eines Kunstrasenplatzes am Radaustadion gewünscht ist. Die konkrete Ausgestaltung der neuen Anlage soll ergebnisoffen erfolgen; denkbar sind beispielsweise eine Pumptrack oder ein Skaterpark. Zusätzlich soll die Verwaltung frühzeitig mögliche Förderprogramme prüfen, um die Umsetzung finanziell zu unterstützen. Die Ergebnisse der Jugendbeteiligung sollen dem zuständigen Fachausschuss und dem Rat vorgestellt werden, inklusive konkreter Vorschläge für die zeitliche Umsetzung. Diese Maßnahme ist wichtig, um die junge Zielgruppe aktiv in die Planung einzubeziehen und ihre Interessen zu berücksichtigen. Momentan steht noch nicht fest, welche spezifische Anlage letztendlich realisiert wird. Der geplante Standort ist ebenfalls noch offen. Bürokratische Hürden, insbesondere bei der Genehmigung von Fördermitteln, sollten frühzeitig beachtet werden. Insgesamt zielt die Vorlage darauf ab, das Freizeitangebot für Jugendliche in Vienenburg zu sichern und gleichzeitig ihren Input wertzuschätzen.
Warum ist das wichtig?
Die Vorlage hat potenziell positive Auswirkungen auf das Freizeitangebot für Jugendliche und fördert deren Mitbestimmung.
Fakten zur Vorlage
- Vorgangsnummer: 2026/283
- Thema: Beteiligung von Jugendlichen an der Planung einer neuen Freizeitanlage
- Betroffene: Kinder und Jugendliche in Vienenburg, Rat der Stadt Goslar, Verwaltung
- Kosten/Haushalt: Im Dokument sind keine konkreten Angaben zu Kosten oder Haushaltsmitteln enthalten.
Offene Fragen
- Welcher konkrete Standort wird für die neue Anlage gewählt?
- Welche spezifischen Förderprogramme können in Anspruch genommen werden?
- Was sind die genauen nächsten Schritte nach der Jugendbeteiligung?
Unsicherheiten
- Unklarheit über den spezifischen Standort der neuen Freizeitanlage.
- Fehlende Informationen zu möglichen Fördermitteln.
