Vorgangsnummer: 2026/174
Kurzzusammenfassung
In dieser Anfrage wird auf die kürzlich montierten Erläuterungstafeln an den Fenstern der Ratsdiele eingegangen, die in der Umbauphase verschwunden waren. Die Schriften auf diesen Tafeln sind jedoch viel zu klein, was es für Leserinnen und Leser erforderlich macht, sich zu bücken, um die Texte zu erfassen. Zudem wird die Lesbarkeit durch das verwendete transparente Acryl und die Lichtverhältnisse stark beeinträchtigt. Für die Herstellung der Tafeln wurden 1.800 Euro aufgewendet, weshalb von einer Fehlplanung gesprochen wird. Der Ratsherr stellt der Verwaltung mehrere Fragen: Warum wurde das transparente Acryl gewählt, obwohl es für die jeweilige Einbausituation ungeeignet ist? Welche Möglichkeiten gibt es, um die Lesbarkeit zu verbessern und die Tafeln funktional zu gestalten? Welche zusätzlichen Kosten könnten für Korrekturen anfallen und wann ist mit einer Lösung zu rechnen? Diese Fragen sollen in einer Sitzung des Betriebsausschusses des Goslarer Gebäude Managements am 3. Juni 2026 behandelt werden.
Warum ist das wichtig?
Die mangelhafte Lesbarkeit der Tafeln könnte die Informationsaufnahme für Bürgerinnen und Bürger beeinträchtigen.
Fakten zur Vorlage
- Vorgangsnummer: 2026/174
- Thema: Montage und Lesbarkeit der Erläuterungstafeln an den Fenstern der Ratsdiele
- Betroffene: Betriebsausschuss des Goslarer Gebäude Managements, Verwaltung
- Kosten/Haushalt: Für die Herstellung der Tafeln wurden 1.800 Euro aufgewendet.
Offene Fragen
- Welche konkreten Maßnahmen zur Verbesserung der Lesbarkeit der Erläuterungstafeln sind vorgesehen?
- Welche zusätzlichen Kosten könnten für Korrekturen an den Tafeln anfallen?
- Wer hat die Material- und Schriftgrößeentscheidung verantwortet?
- Gab es vor der Herstellung eine Nutzerprüfung der Lesbarkeit in der Ratsdiele?
- Bis wann plant die Verwaltung eine Lösung umzusetzen?
Unsicherheiten
Keine besonderen Unsicherheiten im Kurztext benannt.
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