Vorgangsnummer: 2026/142
Kurzzusammenfassung
In dieser Beschlussvorlage geht es um Einsparungen bei der Sanierung des äußeren Pfalzgartens in Goslar. Der Antrag stammt von Ratsherrn Henning Wehrmann und wird am 28.04.2026 im Rat der Stadt beraten. Vorzugsweise sollen zwei Einsparpotentiale genutzt werden: Ein Beleuchtungskonzept wird nicht umgesetzt, und die Schildkrötengruppe von Hans Eickworth bleibt an ihrem jetzigen Standort. Der äußere Pfalzgarten wird nur teilweise gefördert, weshalb ein Drittel der Kosten vom städtischen Haushalt getragen werden muss. Dies erfordert eine wirtschaftliche Planungsweise, um bestehende Mittel nicht unnötig zu belasten. Der Verzicht auf eine Beleuchtung wird als sinnvoll erachtet, um Lichtverschmutzung zu vermeiden und nächtlichem Vandalismus vorzubeugen. Außerdem könnten durch den Verbleib der Schildkrötengruppe ohne Versetzung Kosten eingespart werden, ohne Nutzerinnen und Nutzer einzuschränken. Für die Umsetzung dieser Vorschläge sind jedoch noch keine spezifischen Kostenangaben im Dokument enthalten, und die Haushaltslage bleibt angespannt. Es bleibt unklar, wie die genauen Prioritäten für weitere Sanierungsmaßnahmen künftig gesetzt werden.
Warum ist das wichtig?
Die Vorschläge könnten direkte finanzielle Auswirkungen auf den städtischen Haushalt haben, ohne jedoch die Nutzerinnen und Nutzer des Pfalzgartens einzuschränken.
Fakten zur Vorlage
- Vorgangsnummer: 2026/142
- Thema: Einsparpotentiale bei der Sanierung des äußeren Pfalzgartens
- Betroffene: Stadtverwaltung, Nutzerinnen und Nutzer des Pfalzgartens
- Kosten/Haushalt: Im Dokument sind keine spezifischen Kostenangaben enthalten, jedoch wird betont, dass ein Drittel der Kosten durch den städtischen Haushalt getragen werden muss.
Offene Fragen
- Wie werden die genauen Prioritäten für zukünftige Sanierungsmaßnahmen festgelegt?
- Welche konkreten finanziellen Auswirkungen hat der aktuelle Antrag auf den städtischen Haushalt?
Unsicherheiten
- Keine spezifischen Kostenangaben sind im Antrag enthalten.
- Unklarheit über zukünftige Sanierungsprioritäten.
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