• 2026/300 – Vorlage – Grundschule Goetheschule: Aufstellung von Klassenraum- und Sanitärcontainern im Schuljahr 2026/27

    Vorgangsnummer: 2026/300

    Kurzzusammenfassung

    Die Stadt Goslar hat eine Beschlussvorlage zur Aufstellung von zwei Klassenraum- und einem Sanitärcontainer an der Goetheschule für das Schuljahr 2026/27 erstellt. Die Container sollen auf dem Parkplatz Bolzenstraße aufgestellt werden, um während der Umbauarbeiten im Altbau zusätzliche Kapazitäten für Schüler zu schaffen. Für die Aufstellung sind insgesamt 30.000 Euro als außerplanmäßige Aufwendung im Haushaltsjahr 2026 erforderlich. Die jährlichen Mietkosten für die Container belaufen sich ab 2027 auf 60.000 Euro. Da die Anmeldezahlen an der Goetheschule stark schwankend sind, besteht ein akuter Bedarf an zusätzlichen Räumen, um die derzeit sehr hohen Klassenstärken zu entlasten. Die Container sollen bis zum Abschluss der geplanten Wanddurchbrüche im Altbau genutzt werden, die jedoch nicht sofort Entlastung bringen können. Die Aufstellung der Container wird durch die Stadtverwaltung organisiert, die dafür auch verantwortlich ist, die notwendige Infrastruktur wie Wasser und Strom bereitzustellen. Betroffene Bürger sind vor allem Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte der Goetheschule. Die Maßnahme ist dringend, um den Schulbetrieb aufrechtzuerhalten, jedoch sind einige offene Fragen zur langfristigen Lösung der Raumsituation noch nicht geklärt.

    Warum ist das wichtig?

    Die Maßnahme wirkt sich unmittelbar auf die Schulversorgung und das Lernumfeld der Schülerinnen und Schüler aus, indem sie kurzfristig zusätzliche Räume bereitstellt.

    Fakten zur Vorlage

    • Vorgangsnummer: 2026/300
    • Thema: Aufstellung von Containern an der Goetheschule zur Raumerweiterung
    • Betroffene: Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte, Stadtverwaltung
    • Kosten/Haushalt: Für die Maßnahme sind im Haushaltsjahr 2026 außerplanmäßig 30.000 Euro und ab 2027 jährliche Mietkosten von 60.000 Euro eingeplant.

    Offene Fragen

    • Konkreter Zeitplan: Wann sind die Wanddurchbrüche im Altbau abgeschlossen, damit die Container entfallen können?
    • Haushalt: Wie werden die 60.000 Euro jährlichen Mietkosten ab 2027 langfristig im Haushalt berücksichtigt?
    • Nutzungsdauer: Wie lange sollen die Container dauerhaft stehen (konkrete Frist statt vager Formulierungen)?
    • Infrastruktur: Wie werden Barrierefreiheit und Anschluss an Wasser/Strom auf dem Parkplatz Bolzenstraße technisch sichergestellt?

    Unsicherheiten

    Keine besonderen Unsicherheiten im Kurztext benannt.

    Mehr zum Thema Sanierung städtischer Gebäude

    Quelle

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  • 2026/298 – Mitteilung – Wesentliche Produkte für den Doppelhaushalt 2027/2028

    Vorgangsnummer: 2026/298

    Kurzzusammenfassung

    Die Vorlage ist eine Mitteilung zur Überarbeitung des Haushaltsplans der Stadt Goslar für 2027/2028. Durch die Integration des Eigenbetriebs Goslarer Gebäude Management in die Stadtverwaltung gibt es Veränderungen in der Produktstruktur. Das Produkt „Gebäudemanagement“ wird ab 2027 gestrichen, was Handlungsbedarf für mindestens ein neues wesentliches Produkt zur Folge hat. Geplant ist, die Produkte „Organisation“ und „Allgemeine öffentliche Einrichtungen“ neu aufzunehmen, um die Steuerungsrelevanz der Kennzahlen zu erhöhen. Die Überarbeitung der Produktbeschreibungen und die Ergänzung von Kennzahlen sollen in den zuständigen Fachausschüssen beraten werden. Anschließend sollen diese Änderungen in den Entwurf des Doppelhaushalts aufgenommen werden. In der vorgesehenen Übersicht sind nun 22 Produkte aufgelistet, darunter unverändert 19 bestehende Produkte und zwei neue. Die genauen finanziellen Auswirkungen sind jedoch nicht in dem Dokument enthalten. Für Bürgerinnen und Bürger könnte die Neugestaltung der Produkte eine Verbesserung der Verwaltungseffizienz und der Dienstleistungsangebote mit sich bringen, wobei die konkrete Umsetzung zur Zeit noch unklar bleibt. Zudem bleibt offen, wie die Struktur des Haushalts konkret aussehen wird und welche Kennzahlen letztendlich ausgewählt werden.

    Warum ist das wichtig?

    Die Neugestaltung der Produkte könnte eine Verbesserung der Verwaltungseffizienz und der Dienstleistungsangebote für Bürgerinnen und Bürger bringen.

    Fakten zur Vorlage

    • Vorgangsnummer: 2026/298
    • Thema: Überarbeitung des Haushaltsplans 2027/2028 in Goslar
    • Betroffene: Stadtverwaltung, Bürgerinnen und Bürger
    • Kosten/Haushalt: Im Dokument sind keine konkreten Kostenangaben oder Haushaltsmittel enthalten.

    Offene Fragen

    • Wie genau wird die Struktur des Haushalts 2027/2028 aussehen?
    • Welche Kennzahlen werden letztendlich für die neuen Produkte ausgewählt?

    Unsicherheiten

    • Unklar ist, wie die Struktur des Haushalts 2027/2028 genau aussehen wird.
    • Es bleibt offen, welche Kennzahlen für die neuen Produkte letztendlich gewählt werden.

    Mehr zum Thema Sanierung städtischer Gebäude

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  • 2026/297 – Vorlage – Jahresabschluss der Stadt Goslar für das Haushaltsjahr 2023 und Entlastung

    Vorgangsnummer: 2026/297

    Kurzzusammenfassung

    Die Vorlage behandelt den Jahresabschluss der Stadt Goslar für das Haushaltsjahr 2023 und die damit verbundene Entlastung. Konkret geht es um die Änderungen und Anpassungen in der Produktstruktur des Haushaltsplans im Zuge einer Neuorganisation der Stadtverwaltung. Der Eigenbetrieb Goslarer Gebäude Management wird ab dem 01.01.2027 in die Kernverwaltung integriert, wodurch das Produkt 111-15 ‚Gebäudemanagement‘ gestrichen wird. Um das Fehlen eines wesentlichen Produkts zu kompensieren, sollen die neuen Produkte 111-03 ‚Organisation‘ und 573-01 ‚Allgemeine öffentliche Einrichtungen‘ aufgenommen werden. Die geplante Neuaufnahme dieser Produkte wird sowohl in den zuständigen Fachausschüssen als auch im Rat der Stadt Goslar beraten und im Entwurf für den Doppelhaushalt 2027/2028 umgesetzt. Die Organisation hat hierbei eine starke Relevanz für die Steuerung von Verwaltungsprozessen, während die allgemeinen öffentlichen Einrichtungen durch ihre Bedeutung für die Bürger und das große Investitionsvolumen auffallen. Die abschließende Beratungsfolge umfasst Sitzungen im Ausschuss für Zentrale Dienste und Finanzen am 23.09.2026, im Verwaltungsausschuss am 30.09.2026 sowie im Rat der Stadt Goslar am 06.10.2026. Unklar bleibt, wie die konkreten Kennzahlen für die neuen Produkte aussehen werden, die in die Produktbeschreibungen aufgenommen werden sollen. Die finanzielle Auswirkungen sind in der Vorlage nicht detailliert aufgeführt.

    Warum ist das wichtig?

    Die Änderungen könnten Auswirkungen auf die Verwaltungseffizienz und die Bereitstellung öffentlicher Einrichtungen für die Bürger haben.

    Fakten zur Vorlage

    • Vorgangsnummer: 2026/297
    • Thema: Änderungen im Haushaltsplan für 2027/2028
    • Betroffene: Stadtverwaltung, Bürgerinnen und Bürger, Rat der Stadt Goslar, Fachausschüsse
    • Kosten/Haushalt: Die finanziellen Auswirkungen sind in der Vorlage nicht detailliert aufgeführt.

    Offene Fragen

    • Wie genau werden die Kennzahlen für die neuen Produkte aussehen?
    • Welche finanziellen Auswirkungen sind durch die Änderungen zu erwarten?

    Unsicherheiten

    • Unklare Details zur finanziellen Auswirkung der Änderungen im Haushaltsplan.

    Mehr zum Thema Bürgerbeteiligung und Transparenz

    Quelle

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  • 2026/294 – Vorlage – Bebauungsplan Nr. 419 „Jerstedt Südost“ und 6. teilweise Änderung des Bebauungsplanes Nr. 410 „Jerstedt Ost IV“ – Einleitungs- und Grundsatzbeschluss

    Vorgangsnummer: 2026/294

    Kurzzusammenfassung

    Die Vorlage ist ein Grundsatzbeschluss zur Einleitung eines Bebauungsplans für das Gebiet „Jerstedt Südost“ sowie zur teilweisen Änderung des bestehenden Bebauungsplans „Jerstedt Ost IV“. Ziel ist es, durch die Neuregulierung der Bebauungsstruktur eine geordnete städtebauliche Entwicklung zu gewährleisten. Geplant sind neue Wohngebiete und damit verbundene infrastrukturelle Maßnahmen. Der Beschluss ist für die Sitzung des Rates am 06.10.2026 vorgesehen. Dabei werden die bisherigen Planungen überprüft und gegebenenfalls angepasst, um den aktuellen Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht zu werden. Betroffen sind Anwohnerinnen und Anwohner sowie potenzielle Bauinteressierte. Im Rahmen des Verfahrens sind verschiedene Gremien einzubeziehen, um eine umfassende Bürgerbeteiligung zu ermöglichen. Der genaue Zeitplan für die Umsetzung und die finanzielle Tragbarkeit der Maßnahmen sind jedoch noch offen. Es können keine konkreten Kostenangaben gemacht werden, da diese erst nach den erforderlichen Beratungen vorliegen. Die Verwaltung wird beauftragt, die entsprechenden Vorlagen und Ergebnisse in den zuständigen Ausschüssen zu diskutieren und zu präsentieren, um Transparenz während des gesamten Prozesses zu gewährleisten.

    Warum ist das wichtig?

    Die Vorlage könnte für Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit bieten, in die Entwicklung neuer Wohngebiete eingebunden zu werden.

    Fakten zur Vorlage

    • Vorgangsnummer: 2026/294
    • Thema: Änderung und Einleitung von Bebauungsplänen
    • Betroffene: Anwohnerinnen und Anwohner, potenzielle Bauinteressierte
    • Kosten/Haushalt: Es liegen keine konkreten Kostenangaben für die Maßnahmen vor.

    Offene Fragen

    • Wie genau wird der Zeitplan für die Umsetzung aussehen?
    • Was sind die finanziellen Auswirkungen der Neuregulierung?

    Unsicherheiten

    • Die genauen Kosten sind nicht bekannt.
    • Der Zeitplan für die Umsetzung steht noch aus.

    Mehr zum Thema Bebauungspläne

    Quelle

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  • 2026/289 – Mitteilung – Mitteilung: Halbjahresergebnis des Betriebshof Goslar zum 30.06.2026

    Vorgangsnummer: 2026/289

    Kurzzusammenfassung

    Die Vorlage berichtet über das Halbjahresergebnis des Betriebshofes Goslar zum 30. Juni 2026. Es handelt sich um eine Mitteilung, die dem Betriebsausschuss zur Kenntnis gegeben wird. Der Erfolgsplan weist einen Jahresüberschuss von 297.000 Euro aus, mit einer Prognose für das Gesamtjahr von etwa 147.000 Euro. Die Erlöse aus dem Bestattungswesen werden voraussichtlich unter dem geplanten Ansatz liegen, jedoch werden diese durch Mehreinnahmen im Grünflächenmanagement ausgeglichen. Materialaufwendungen sind als ausgeglichen prognostiziert, während es bei Fremdleistungen einen Mehraufwand von etwa 56.800 Euro geben könnte, vor allem wegen der Beseitigung von Ölspuren durch externe Firmen. Die Personalaufwendungen sind als ausreichend eingeschätzt. Im Vermögensplan stehen Investitionen an, darunter ein neuer Lkw mit Winterdienstausrüstung und Geräte wie ein Mobilbagger, deren Aufträge noch 2026 vergeben werden sollen. Es ist jedoch zu erwarten, dass die Auszahlungen erst 2027 erfolgen. Aktuell werden keine Kreditermächtigungen benötigt, da keine investiven Mittel abfließen werden. Der Betriebshof hat zudem alle Stellen im Plan besetzt. Die Vorlage enthält keine Informationen zu direkten Kosten oder Abweichungen im Haushalt.

    Warum ist das wichtig?

    Die Bürgerinnen und Bürger könnten von den geplanten Investitionen und dem reibungslosen Betrieb des Betriebshofes profitieren.

    Fakten zur Vorlage

    • Vorgangsnummer: 2026/289
    • Thema: Halbjahresergebnis des Betriebshofes Goslar
    • Betroffene: Betriebshof Goslar, Betriebsausschuss
    • Kosten/Haushalt: Die Vorlage enthält keine Informationen zu direkten Kosten oder Abweichungen im Haushalt.

    Offene Fragen

    Keine offenen Fragen im Kurztext benannt.

    Unsicherheiten

    • Die langfristige Finanzlage des Betriebshofes könnte unter den Erwartungen leiden.

    Mehr zum Thema Gehwege und Betriebshof

    Quelle

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  • 2026/293-01 – Beiblatt – Beiblatt zur Sitzungsvorlage Nr. 2026/293: Tarifänderungen des Verbundtarifs Region Braunschweig zum 01.01.2027

    Vorgangsnummer: 2026/293-01

    Bezug zu vorherigen Vorgängen

    Dieser Vorgang gehört zur Vorgangskette 2026/293.

    Der Ausgangsvorgang wird unter der Nummer 2026/293 geführt.

    Kurzzusammenfassung

    Die Stadt Goslar plant Änderungen im Tarif des Verbundtarifs Region Braunschweig, die zum 1. Januar 2027 in Kraft treten sollen. Diese Vorlage hat den Charakter einer Mitteilung und bezieht sich auf den zuvor festgelegten Stammvorgang für den Verbundtarif, der am 1. Januar 2027 wirksam wird. Der Beschluss, der in den kommenden Sitzungen des Ausschusses für Bauen und Umwelt am 22. September 2026 und des Verwaltungsausschusses am 30. September 2026 sowie des Rates der Stadt Goslar am 6. Oktober 2026 gefasst werden soll, zielt darauf ab, die neuen Tarifbedingungen zu bestätigen. Die Tarifanpassungen sind in erster Linie auf die steigenden Betriebskosten im öffentlichen Nahverkehr zurückzuführen. Betroffen sind kommunale Verkehrsunternehmen sowie die Fahrgäste in der Region. Es werden möglicherweise neue Tarife, jedoch keine spezifischen Preisänderungen in der Vorlage genannt. Die Auswirkungen für Bürgerinnen und Bürger beziehen sich auf mögliche höhere Ticketpreise und Veränderungen im Tarifgefüge. Ein wichtiges Ziel ist es, die Qualität der Nahverkehrsangebote zu sichern und eine optimale Anbindung zu gewährleisten. Unklar bleibt, wie sich die genauen Tarifänderungen im Detail gestalten werden, weshalb eine abschließende Klärung zu den Preisen und Erhöhungen noch aussteht. Auch Informationen zu den finanziellen Auswirkungen fehlens, was für die Budgetplanung der Stadt von Bedeutung ist.

    Warum ist das wichtig?

    Die Änderung könnte zu höheren Ticketpreisen und Anpassungen im Tarifgefüge führen.

    Fakten zur Vorlage

    • Vorgangsnummer: 2026/293-01
    • Thema: Änderungen im Tarif des Verbundtarifs Region Braunschweig
    • Betroffene: Fahrgäste, kommunale Verkehrsunternehmen
    • Kosten/Haushalt: Im bereitgestellten Text sind keine Angaben zu Kosten oder Haushaltsmitteln enthalten.

    Offene Fragen

    • Genaue Tarifänderungen und deren Auswirkungen sind noch unklar.
    • Fehlende Informationen zu den finanziellen Auswirkungen und ihrem Einfluss auf den Haushalt.

    Unsicherheiten

    • Genaue Tarifänderungen sind unklar
    • Finanzielle Auswirkungen fehlen

    Quelle

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  • 2026/266-01 – Beiblatt – Annahme von Spenden über 2.000 EUR – Aktualisierung

    Vorgangsnummer: 2026/266-01

    Bezug zu vorherigen Vorgängen

    Dieser Vorgang gehört zur Vorgangskette 2026/266.

    Der Ausgangsvorgang wird unter der Nummer 2026/266 geführt.

    Kurzzusammenfassung

    Die Stadt Goslar plant, mehrere Spenden über 2.000 EUR anzunehmen und legt hierzu eine Beschlussvorlage vor. Der Gesamtbetrag der angenommenen Zuwendungen beläuft sich auf 8.472,41 EUR. Dazu gehören unter anderem 5.113,67 EUR für ein Spielgerät der Grundschule Jürgenohl und 36.000 EUR für Trinkwasserspender. Gemäß eines Ratsbeschlusses aus dem Jahr 2010 müssen Zuwendungen über diesem Betrag vom Rat genehmigt werden. Die Stadtverwaltung wird die Übersicht über die Spenden in den entsprechenden Sitzungen des Verwaltungsausschusses und des Rates weiterleiten. Die Annahme der Spenden erfolgt in Übereinstimmung mit § 111 Abs. 8 NKomVG in Verbindung mit § 26 KomHKVO. Die Spenden richten sich insbesondere an Projekte zur Förderung der digitalen Teilhabe von Senioren. Es entstehen keine unmittelbaren Kosten für die Stadt, da die Spenden zur Finanzierung von Projekten verwendet werden. Bürgerinnen und Bürger könnten von den finanzierten Projekten profitieren, jedoch bleibt unklar, wie konkret die Mittel eingesetzt werden. Weitere Informationen zu möglichen weiteren Kosten oder speziellen Verwendungen der Mittel liegen nicht vor. Insgesamt ist offen, welche spezifischen Projekte durch die Annahme der Spenden gefördert werden.

    Warum ist das wichtig?

    Die Vorlage könnte positive Auswirkungen für Bürgerinnen und Bürger haben, da sie von den geförderten Projekten profitieren könnten.

    Fakten zur Vorlage

    • Vorgangsnummer: 2026/266-01
    • Thema: Annahme von Spenden über 2.000 EUR
    • Betroffene: Stadtverwaltung, Bürgerinnen und Bürger, Schülerinnen und Schüler
    • Kosten/Haushalt: Es sind keine Kostenangaben vorhanden, da die Spenden zur Finanzierung von Projekten verwendet werden.

    Offene Fragen

    • Wie konkret werden die Spendenmittel in den Projekten eingesetzt?
    • Gibt es spezielle Vorgaben für die Verwendung der Spenden?

    Unsicherheiten

    • Keine klaren Vorgaben zur Verwendung der Spendenmittel
    • Unklare spezifische Projekte

    Quelle

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  • 2026/290 – Vorlage – Mehrjährige Ausschreibungen von Unterhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten an Ingenieurbauwerken

    Vorgangsnummer: 2026/290

    Kurzzusammenfassung

    In dieser Vorlage handelt es sich um eine Beschlussvorlage, die die mehrjährige Ausschreibung von Unterhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten an Ingenieurbauwerken betrifft. Die Stadt plant, dafür einen Zeitraum von drei Jahren bis Oktober 2029 festzulegen. Die betreffenden Bauarbeiten umfassen Holzbau-, Naturstein-, Metallbau-, Maler- und Betonsanierungsarbeiten. Die jährlichen Kosten sind auf insgesamt 100.000 Euro geschätzt, sodass sich die Gesamtkosten über drei Jahre auf 300.000 Euro belaufen. Um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren, sollen diese Aufträge als Rahmenverträge vergeben werden. Nach den Vergaberichtlinien der Stadt ist ein Ratsbeschluss erforderlich, um die finanziellen Mittel abzusichern. Die Ingenieurbauwerke müssen regelmäßig geprüft werden, und es sind Maßnahmen notwendig, die oft unter 5.000 Euro kosten. Die Vergabe von Aufträgen soll optimiert werden, um günstigere Konditionen zu erzielen. Diese Maßnahmen können sich positiv auf die Instandhaltung der Stadtwerke auswirken, direkt erkennbar ist dies aber nicht für die Bürgerinnen und Bürger. Unsicherheiten bestehen bezüglich der genauen Dauer und Koordination einzelner Maßnahmen sowie möglicher Änderungen der Kosten.

    Warum ist das wichtig?

    Die Maßnahmen könnten zur Verbesserung der Instandhaltung der Stadtwerke führen, allerdings ist die direkte Wirkung für Bürgerinnen und Bürger unklar.

    Fakten zur Vorlage

    • Vorgangsnummer: 2026/290
    • Thema: Mehrjährige Ausschreibung von Unterhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten an Ingenieurbauwerken
    • Betroffene: Stadtverwaltung, Bauunternehmen
    • Kosten/Haushalt: Die Gesamtkosten über drei Jahre sind auf 300.000 Euro geschätzt.

    Offene Fragen

    • Wie wird die Koordination der einzelnen Maßnahmen genau erfolgen?
    • Sind die geschätzten Kosten von 300.000 Euro realistisch?

    Unsicherheiten

    Keine besonderen Unsicherheiten im Kurztext benannt.

    Quelle

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  • 2026/259 – Vorlage – Eröffnungsbilanz zum 01.01.2019 und Jahresabschluss 2019 für den Eigenbetrieb Betriebshof Goslar

    Vorgangsnummer: 2026/259

    Kurzzusammenfassung

    Die Vorlage ist ein Beschlussvorschlag zur Feststellung der Eröffnungsbilanz und des Jahresabschlusses für den Eigenbetrieb Betriebshof Goslar. Zum Eröffnungsstichtag am 01.01.2019 wird eine Bilanzsumme von 2.141.903,13 EUR festgestellt. Für das Jahr 2019 wird eine Bilanzsumme von 1.675.135,44 EUR mit einem Jahresfehlbetrag von 25.993,03 EUR dargestellt. Der Fehlbetrag setzt sich aus Verlusten aus dem Bestattungswesen und dem allgemeinen Geschäftsbetrieb zusammen. Der Jahresverlust wird auf die Rechnung des neuen Wirtschaftsjahres vorgetragen, wobei spezifische Verteilungsschlüssel gelten. Es wird die Entlastung der Betriebsleitung für das Jahr 2019 beantragt. Gleichwohl hatte der Jahresabschluss 2019 eine verspätete Aufstellung und wurde erst im August 2026 eingereicht. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bestätigte die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses, ohne Einwendungen. Die Vorlage bezieht sich auf die Erforderlichkeit einer Eröffnungsbilanz aufgrund der Umwandlung des Regiebetriebes in einen Eigenbetrieb. Wichtige Hinweise zur Stärkung des Eigenkapitals des Betriebshofes werden gegeben. Die Auswirkungen dieser Feststellungen auf den Betriebshof und die Bürger sind bisher nicht klar definiert, vor allem hinsichtlich zukünftiger finanzieller Planungen und Zuständigkeiten.

    Warum ist das wichtig?

    Die genannte Vorlage könnte Auswirkungen auf die Finanzierungsmaßnahmen des Betriebshofes haben, was möglicherweise die Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger beeinflusst, jedoch sind diese Auswirkungen nicht konkretisiert.

    Fakten zur Vorlage

    • Vorgangsnummer: 2026/259
    • Thema: Feststellung der Eröffnungsbilanz und Jahresabschlusses des Betriebshofes Goslar
    • Betroffene: Eigenbetrieb Betriebshof Goslar, Bürgerinnen und Bürger
    • Kosten/Haushalt: Es liegen keine spezifischen Kostenangaben in der Vorlage vor.

    Offene Fragen

    • Wie wird der Jahresfehlbetrag langfristig in den Folgejahren behandelt?
    • Gibt es spezifische Pläne zur Stärkung des Eigenkapitals?
    • Welche konkreten Maßnahmen werden ergriffen, um zukünftige Fristen bei Jahresabschlüssen einzuhalten?

    Unsicherheiten

    • Unklarheiten bezüglich der genauen finanziellen Auswirkungen auf den Betriebshof sowie auf die Bürger durch die Feststellungen.
    • Zusätzliche Unsicherheiten bestehen hinsichtlich der zukünftigen finanziellen Planungen und der zuständigen Gremien.

    Mehr zum Thema Jahresabschlüsse

    Quelle

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  • 2026/256-01 – Mitteilung – Beantwortung der Anfrage „Verbesserung der Auffindbarkeit der Tourist-Info im Historisch Rathaus“ der Ratsfraktion SPD vom 15.08.2026

    Vorgangsnummer: 2026/256-01

    Bezug zu vorherigen Vorgängen

    Dieser Vorgang gehört zur Vorgangskette 2026/256.

    Der Ausgangsvorgang wird unter der Nummer 2026/256 geführt.

    Kurzzusammenfassung

    In dieser Mitteilung beantwortet die Stadt Goslar die Anfrage der SPD-Ratsfraktion zur Verbesserung der Auffindbarkeit der Tourist-Information im Historischen Rathaus. Der aktuelle Stand zeigt, dass die Sichtbarkeit der Tourist-Information insbesondere vom Marktplatz und aus Richtung Marktkirche unzureichend ist. Die Beschilderung wird als nachvollziehbar, aber wenig effektiv beschrieben. Um die Besucherlenkung zu verbessern, existiert bereits ein touristisches Leitsystem, das durch zusätzliche Übersichtstafeln ergänzt werden könnte. Für ein sichtbares Schild vom Marktplatz aus werden Kosten zwischen 10.000,00 und 13.000,00 € geschätzt. Die Standortfindung gestaltet sich jedoch schwierig, und die Stadt sieht die Erfolgsaussichten als fraglich an. Die Entscheidung über die Bereitstellung von Haushaltsmitteln liegt beim Rat, und es gibt noch keine klare Zusage zur Kostenübernahme. Diese Mitteilung ist Teil eines fortlaufenden Verfahrens, das auf die ursprüngliche Anfrage vom 15.08.2026 Bezug nimmt und in der Ratssitzung am 15.09.2026 behandelt wird. Offene Fragen betreffen hauptsächlich die konkreten Umsetzungsdetails der Ausschilderung.

    Warum ist das wichtig?

    Die Verbesserung der Sichtbarkeit könnte dazu führen, dass mehr Besucher die Tourist-Information finden und nutzen, was das Stadtbild und die touristische Attraktivität erhöht.

    Fakten zur Vorlage

    • Vorgangsnummer: 2026/256-01
    • Thema: Verbesserung der Auffindbarkeit der Tourist-Information
    • Betroffene: SPD-Ratsfraktion, Stadtverwaltung, Besucher der Tourist-Information
    • Kosten/Haushalt: Die geschätzten Kosten für die Ausschilderung liegen zwischen 10.000,00 und 13.000,00 €, Haushaltsmittel sind jedoch noch nicht bereitgestellt.

    Offene Fragen

    • Wie konkret wird die Standortfindung für die neuen Schilder angegangen?
    • Gibt es einen Zeitplan für die Umsetzung der Maßnahmen zur Verbesserung der Ausschilderung?

    Unsicherheiten

    • Die Erfolgsaussichten für die Sichtbarkeit der Tourist-Information sind unklar.
    • Es gibt noch keine klare Zusage zur Kostenübernahme.

    Quelle

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