• 2026/001-01 – Mitteilung – Beantwortung der Anfrage zum Rechnungsworkflow und der Nutzung von KI in der Stadtverwaltung; Ratsherr Niklas Prause vom 02.01.2026

    Vorgangsnummer: 2026/001-01

    Bezug zu vorherigen Vorgängen

    Dieser Vorgang gehört zur Vorgangskette 2026/001.

    Der Ausgangsvorgang wird unter der Nummer 2026/001 geführt.

    Kurzzusammenfassung

    In dieser Mitteilung beantwortet die Stadtverwaltung Goslar die Anfrage von Ratsherr Niklas Prause zum Rechnungsworkflow und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Der durchschnittliche Zeitraum von Rechnungseingang bis Begleichung beträgt etwa 3 bis 4 Tage, besonders bei Standardrechnungen. Für einige Baurechnungen kann es jedoch zu Verzögerungen kommen. Im vergangenen Jahr gab es nur wenige Mahnungen wegen verspäteter Rechnungsbegleichung, wobei genauere Zahlen noch nachgereicht werden müssen. Aktuell wird im Rechnungsworkflow keine KI genutzt; jedoch ist ein schrittweiser Einsatz vorgesehen. Dabei soll zunächst die Informationsübertragung aus Rechnungen automatisiert werden. Die Stadtverwaltung verfolgt das Ziel, die Effizienz und die Servicequalität durch Automatisierung zu steigern. Zudem wird eine bessere Entscheidungsqualität durch KI-gestützte Prognosen angestrebt. Der Ausbau von KI-Systemen wird unter Berücksichtigung der personellen und finanziellen Ressourcen geplant. Bisher sind bereits einige KI-Projekte in der Stadtverwaltung im Einsatz. Da KI-Systeme bestehende Arbeitsweisen verändern könnten, wird derzeit mit der Personalvertretung an entsprechenden Regelungen gearbeitet.

    Warum ist das wichtig?

    Die Vorlage könnte die Effizienz und Servicequalität der Verwaltung verbessern, was positiv für die Bürgerinnen und Bürger wäre.

    Fakten zur Vorlage

    • Vorgangsnummer: 2026/001-01
    • Thema: Beantwortung der Anfrage zum Rechnungsworkflow und Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung
    • Betroffene: Stadtverwaltung Goslar
    • Kosten/Haushalt: Im Dokument sind keine konkreten Kostenangaben enthalten.

    Offene Fragen

    • Wie viele Mahnungen gab es genau im vergangenen Jahr?
    • Welche spezifischen Ziele verfolgt die Stadtverwaltung beim Einsatz von KI?

    Unsicherheiten

    • Wie viele Mahnungen gab es genau im vergangenen Jahr?
    • Welche spezifischen Ziele verfolgt die Stadtverwaltung beim Einsatz von KI?

    Quelle

    Vorlage im ALLRIS der Stadt Goslar öffnen

  • 2026/026-01 – Beiblatt – Bereitstellung von investiven Haushaltsmitteln für die Sanierung der Feldmauer Bismarckstraße

    Vorgangsnummer: 2026/026-01

    Bezug zu vorherigen Vorgängen

    Dieser Vorgang gehört zur Vorgangskette 2026/026.

    Der Ausgangsvorgang wird unter der Nummer 2026/026 geführt.

    Kurzzusammenfassung

    In dieser Beschlussvorlage geht es um die Bereitstellung von Haushaltsmitteln für die Sanierung der Feldmauer an der Bismarckstraße in Goslar. Der Rat der Stadt Goslar soll im Rahmen einer Sitzung am 27. Januar 2026 über einen außerplanmäßigen Betrag von 760.000 € entscheiden, der für die Finanzierung des städtischen Anteils an der Sanierung benötigt wird. Um diese Summe zu decken, werden Haushaltsreste aus verschiedenen bestehenden Mittelansätzen in Höhe von insgesamt etwa 505.700 € Verwendung finden. Für das Haushaltsjahr 2026 sind darüber hinaus investive Mittel von 1.505.000 € sowie eine Verpflichtungsermächtigung von 100.000 € vorgesehen. Für das folgende Jahr 2027 werden rund 100.000 € für abschließende Maßnahmen und eine Ersatzmaßnahme bereitgestellt, die aus der Verpflichtungsermächtigung des Vorjahres resultieren. Zudem werden nicht in Anspruch genommene konsumtive Mittel in Höhe von über 1.282.420 € nicht ausgezahlt. Diese Maßnahmen könnten sich positiv auf das Stadtbild auswirken und den Anwohnerinnen und Anwohnern zugutekommen. Dennoch bleiben einige Details zur genauen Aufschlüsselung der erforderlichen Mittel und zur richtigen Umsetzung der Maßnahmen offen. Die Unsicherheiten betreffen vor allem das Fehlen von Informationen zu vorherigen Vorgängen, die für die ordnungsgemäße Einordnung wichtig wären.

    Warum ist das wichtig?

    Die Sanierungsmaßnahmen könnten das Stadtbild verbessern und den Anwohnerinnen und Anwohnern zugutekommen.

    Fakten zur Vorlage

    • Vorgangsnummer: 2026/026-01
    • Thema: Bereitstellung von Mitteln zur Sanierung der Feldmauer an der Bismarckstraße
    • Betroffene: Rat der Stadt Goslar, Anwohnerinnen und Anwohner
    • Kosten/Haushalt: Die Vorlage sieht eine außerplanmäßige Auszahlung von 760.000 € sowie investive Mittel von insgesamt 1.505.000 € im Haushaltsplan 2026 vor.

    Offene Fragen

    • Fehlende detaillierte Aufschlüsselung der Verwendung der 760.000 €.
    • Unklarheit über frühere Vorgänge, die für die Einordnung der Sanierung relevant sind.
    • Konkreter Zeitplan und Ausführungsbefugnis für die Sanierungsarbeiten fehlt.

    Unsicherheiten

    • Fehlen detaillierter Informationen zu den benötigten Mitteln
    • Unklare Umsetzung der Maßnahmen

    Mehr zum Thema Sanierung städtischer Gebäude

    Quelle

    Vorlage im ALLRIS der Stadt Goslar öffnen

  • 2026/045 – Mitteilung – Unterrichtung über die über- und außerplanmäßigen Auszahlungen von unerheblicher Bedeutung für das Haushaltsjahr 2025

    Vorgangsnummer: 2026/045

    Kurzzusammenfassung

    Die Stadt Goslar informiert über die über- und außerplanmäßigen Auszahlungen für das Haushaltsjahr 2025 in einer Mitteilung. Die Oberbürgermeisterin hat gemäß § 117 (1) NKomVG entschieden, dass über Ausgaben von unerheblicher Bedeutung entschieden werden kann, wobei diese Grenze auf 25.000 EUR pro Einzelfall festgesetzt ist. In der Anlage sind detaillierte Auszahlungen von insgesamt 81.229,61 EUR aufgelistet, die als unerheblich gelten und damit nicht in der regulären Haushaltskontrolle berücksichtigt werden müssen. Diese Ausgaben betreffen unter anderem die Ausstattung von Einrichtungen und Infrastrukturmaßnahmen wie Videoüberwachungen und Reparaturen. Die Mitteilung hat keine direkte Bürgerwirkung, da es sich um interne Finanzangelegenheiten handelt. Für die Bürger besteht jedoch Transparenz hinsichtlich der verwendeten Mittel. Offene Fragen könnten sich zu den Beweggründen für die spezifischen Ausgaben, zur endgültigen Genehmigung und zur Nachverfolgbarkeit der Ausgaben ergeben. Insgesamt bietet die Vorlage einen Überblick über Finanzoperationen, die als unerheblich gewertet werden, was für die Verwaltung von Bedeutung ist.

    Warum ist das wichtig?

    Die Vorlage hat keine direkte Wirkung für Bürgerinnen und Bürger, bietet jedoch Transparenz über öffentliche Ausgaben.

    Fakten zur Vorlage

    • Vorgangsnummer: 2026/045
    • Thema: Finanztransparenz und unerhebliche Auszahlungen
    • Betroffene: Stadtverwaltung, Bürgerinnen und Bürger
    • Kosten/Haushalt: Die Gesamtsumme der unerheblichen Auszahlungen beträgt 81.229,61 EUR.

    Offene Fragen

    • Welche spezifischen Beweggründe liegen den einzelnen Auszahlungen zugrunde?
    • Wie wird die Nachverfolgbarkeit der ausgegebenen Mittel sichergestellt?

    Unsicherheiten

    Keine besonderen Unsicherheiten im Kurztext benannt.

    Quelle

    Vorlage im ALLRIS der Stadt Goslar öffnen

  • 2026/044 – Vorlage – Neukalkulation des Ist-Kostensatzes je Wagenkilometer der Stadtbus Goslar GmbH für das Jahr 2026

    Vorgangsnummer: 2026/044

    Kurzzusammenfassung

    In der Vorlage handelt es sich um einen Beschlussvorschlag zur Neukalkulation des Ist-Kostensatzes je Wagenkilometer für die Stadtbus Goslar GmbH im Jahr 2026. Geplant ist eine Erhöhung des Kilometersatzes von 4,10 EUR auf 4,45 EUR, die rückwirkend ab dem 01.01.2026 in Kraft treten soll. Grundlage für diese Entscheidung sind die voraussichtlichen Kosten, die sich auf insgesamt etwa 3.977.276 EUR belaufen werden, sowie eine Reduzierung der Fahrleistung auf 895.000 Kilometer. Die betroffenen Gruppen sind vor allem die Stadtbus Goslar GmbH und die Stadtwerke Goslar. Zudem ist eine Erhöhung des Aufwandes für den Betriebs- und Leerkilometer zu erwarten, was sich auf die Finanzen der Stadt auswirken könnte. Der Beschluss wird im Zusammenhang mit dem Wirtschaftsplan 2026 gefasst, der die finanziellen Mittel berücksichtigt. Anhand der vorliegenden Informationen bleiben Fragen zu den langfristigen finanziellen Auswirkungen und der genauen Finanzierung offen, da die Gesamtentwicklung ungewiss ist. Die Auswirkungen auf die Bürgerinnen und Bürger sind noch nicht abschließend klar, könnten jedoch mit steigenden Kosten für den öffentlichen Personennahverkehr verbunden sein. Eine Verschlechterung oder Verbesserung des Angebots ist weiter ungewiss und hängt von zukünftigen Entscheidungen und Entwicklungen ab.

    Warum ist das wichtig?

    Die Erhöhung des Kilometersatzes könnte zu steigenden Kosten für den öffentlichen Nahverkehr führen, was möglicherweise Auswirkungen auf die Fahrgäste hat.

    Fakten zur Vorlage

    • Vorgangsnummer: 2026/044
    • Thema: Neukalkulation des Kilometersatzes für die Stadtbus Goslar GmbH
    • Betroffene: Stadtbus Goslar GmbH, Stadtwerke Goslar
    • Kosten/Haushalt: Die voraussichtlichen Gesamtkosten für den Fahrbetrieb betragen etwa 3.977.276 EUR, jedoch sind keine genauen Angaben zu künftigen Haushaltsmitteln enthalten.

    Offene Fragen

    • Aus dem Vorgang geht nicht hervor, wie die Mehrausgaben dauerhaft finanziert werden sollen.
    • Unklar bleibt, welche Auswirkungen die Fahrleistungsreduktion auf Verbindungen und Taktzeiten hat.
    • Keine detaillierten Maßnahmen zur Senkung von Betriebs- und Leerkilometern genannt.
    • Unklar, ob und wie Ticketpreise direkt angepasst werden sollen.
    • Keine Aufschlüsselung, welche Posten die gestiegenen Gesamtkosten (3.977.276 EUR) am stärksten tragen.

    Unsicherheiten

    • Langfristige finanzielle Auswirkungen sind unklar.
    • Es fehlen konkrete Pläne für die künftige Finanzierung.

    Mehr zum Thema Stadtbus und ÖPNV

    Quelle

    Vorlage im ALLRIS der Stadt Goslar öffnen

  • 2026/042 – Vorlage – Ersatzbeschaffung einer Drehleiter für den Stadtverband der Freiwilligen Feuerwehr Goslar

    Vorgangsnummer: 2026/042

    Kurzzusammenfassung

    In der vorliegenden Beschlussvorlage geht es um die Ersatzbeschaffung einer Drehleiter für den Stadtverband der Freiwilligen Feuerwehr Goslar. Die Kosten für die Anschaffung belaufen sich auf 1.100.000,00 Euro, die im Haushaltsjahr 2026 bereitgestellt werden sollen. Die aktuelle Drehleiter, die bei der Ortsfeuerwehr Hahnenklee-Bockwiese stationiert ist, wurde im Jahr 2003 in Betrieb genommen und ist mittlerweile nach 23 Betriebsjahren abnutzungsbedingt nicht mehr einsatzfähig. Angesichts steigender Einsatzzahlen ist die Beschaffung dringend erforderlich, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten. Die neue Drehleiter ist für die Feuerwache Goslar vorgesehen, während die alte Drehleiter künftig in Hahnenklee-Bockwiese verwendet wird. Da die Drehleiter für die Menschenrettung von großer Bedeutung ist, ist es wichtig, den Beschaffungsvorgang aufgrund der langen Lieferzeiten von 24 bis 36 Monaten zeitnah zu starten. Laut dem Niedersächsischen Brandschutzgesetz ist die Stadt verpflichtet, eine geeignete Feuerwehr ausgestattet zu halten. Diese Maßnahme hat positive Auswirkungen auf die Sicherheit der Einwohner, während negative Auswirkungen auf die Haushaltskonsolidierung angegeben werden. Es sind keine offenen Kostenangaben oder weiteren Haushaltsmittel erforderlich, da die Mittel bereits veranschlagt sind. Dennoch bleibt unklar, wie das Vorhaben die städtischen Haushalte langfristig beeinflussen wird.

    Warum ist das wichtig?

    Die Beschaffung verbessert die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Brandfall erheblich.

    Fakten zur Vorlage

    • Vorgangsnummer: 2026/042
    • Thema: Ersatzbeschaffung einer Drehleiter für die Feuerwehr
    • Betroffene: Freiwillige Feuerwehr Goslar, Stadtverwaltung, Bürgerinnen und Bürger
    • Kosten/Haushalt: Die Anschaffungskosten betragen 1.100.000,00 Euro, die für das Haushaltsjahr 2026 bereitgestellt werden.

    Offene Fragen

    • Konkrete Darstellung der langfristigen Auswirkungen auf die städtische Haushaltskonsolidierung fehlt.
    • Welche Alternativfinanzierungen oder Fördermöglichkeiten für die 1.100.000 EUR wurden geprüft?
    • Wie plant die Verwaltung, die Lieferzeit von 24–36 Monaten im Übergangsfall zu überbrücken?
    • Ist der Einsatzwert der alten Drehleiter in Hahnenklee‑Bockwiese nach der Übernahme sicher gewährleistet?
    • Welche laufenden Mehrkosten (Wartung, Versicherung) entstehen durch die neue Drehleiter langfristig?

    Unsicherheiten

    • Langfristige Auswirkungen auf die Haushaltskonsolidierung sind ungewiss

    Mehr zum Thema Verschwendung öffentlicher Gelder

    Quelle

    Vorlage im ALLRIS der Stadt Goslar öffnen

  • 2026/030 – Vorlage – Wirtschaftsplan 2026 für den Eigenbetrieb Stadtwerke Goslar

    Vorgangsnummer: 2026/030

    Kurzzusammenfassung

    Der Wirtschaftsplan 2026 für den Eigenbetrieb Stadtwerke Goslar umfasst die finanziellen Eckdaten für den Verkehrsbetrieb und den Bäderbetrieb. Der Plan sieht Erträge von 7.294.800 Euro und Aufwendungen von 8.724.200 Euro vor, was zu einem Jahresfehlbetrag von 1.429.400 Euro führt. Eine Liquiditätskreditermächtigung von bis zu 4.000.000 Euro wird genehmigt, um die Zahlungsfähigkeit zu sichern. Für den Verkehrsbetrieb sind Einnahmen von 2.068.000 Euro und Ausgaben von 5.230.900 Euro vorgesehen, während der Bäderbetrieb einen Verlust von 2.478.000 Euro erwartet. Geplante Investitionen beinhalten 50.000 Euro für das Busdepot und 100.000 Euro für Maßnahmen im AQUANTIC Schwimmpark. Eine Tarifanpassung im Bäderbetrieb soll zusätzliche Einnahmen generieren. Die Stadtwerke Goslar müssen die Fehlbeträge durch Rücklagen und künftige Einnahmeverbesserungen ausgleichen. Die Ausgleichzahlungen für das Deutschlandticket sichern teilweise die Einnahmen im Verkehrsbetrieb, jedoch bleibt unklar, ob diese vollständig gedeckt werden können. Die Entwicklung der Aufwendungen und Einnahmen ist über die nächsten Jahre hinweg eine Herausforderung, die möglicherweise Konsolidierungsmaßnahmen erforderlich macht.

    Warum ist das wichtig?

    Die finanzielle Planung könnte direkten Einfluss auf die Dienstleistungen in Verkehr und Bäderbetrieb haben, was für Bürgerinnen und Bürger spürbar ist.

    Fakten zur Vorlage

    • Vorgangsnummer: 2026/030
    • Thema: Wirtschaftsplan 2026 der Stadtwerke Goslar
    • Betroffene: Stadtwerke Goslar, Fahrgäste, Bäderbesucher
    • Kosten/Haushalt: Der Wirtschaftsplan weist einen Fehlbetrag von 1.429.400 Euro aus, die Finanzierung erfolgt über Rücklagen und künftige Maßnahmen.

    Offene Fragen

    • Wie werden die Fehlbeträge langfristig ausgeglichen?
    • Sind die Ausgleichszahlungen für das Deutschlandticket ausreichend?
    • Welche konkreten Maßnahmen sind zur Konsolidierung geplant?

    Unsicherheiten

    • Wie werden die Fehlbeträge langfristig ausgeglichen?
    • Sind die Ausgleichszahlungen für das Deutschlandticket ausreichend?
    • Welche konkreten Maßnahmen sind zur Konsolidierung geplant?

    Mehr zum Thema Stadtwerke und öffentliche Finanzierung

    Quelle

    Vorlage im ALLRIS der Stadt Goslar öffnen

  • 2026/029 – Vorlage – Wirtschaftsplan 2026 für den Eigenbetrieb Betriebshof Goslar

    Vorgangsnummer: 2026/029

    Kurzzusammenfassung

    Der Rat der Stadt Goslar hat in einer öffentlichen Sitzung den Wirtschaftsplan 2026 für den Eigenbetrieb Betriebshof beschlossen. Im Erfolgsplan sind die Erträge und Aufwendungen mit jeweils 8.186.000 Euro ausgeglichen. Die Stadt plant, für Investitionen ein Volumen von 200.000 Euro sowie eine Liquiditätskreditermächtigung in Höhe von bis zu 1.000.000 Euro festzulegen. Die Erträge setzen sich aus verschiedenen Quellen zusammen, unter anderem den Umsatzerlösen aus dem Bestattungswesen und dem Grünflächenmanagement. Der Personalaufwand erhöht sich, hauptsächlich aufgrund von Tariferhöhungen, und die Abschreibungen steigen, da neue Geräte und Fahrzeuge beschafft wurden. Bei den sonstigen betrieblichen Erträgen ist eine Reduzierung um 19.000 Euro die Folge von weniger Auflösungen von Sonderposten. Im Vermögensplan wird ein Bedarf von 837.400 Euro für Investitionen sowie eine gleich hohe Deckung eingestellt. Die bei den Aufwendungen für bezogene Leistungen eingeplante Reduzierung resultiert aus der Verringerung des Aufwands für Reparaturen, da größere Arbeiten nun mit eigenem Personal erledigt werden können. Für Bürgerinnen und Bürger ist der Plan wichtig, da er die finanzielle Handlungsfähigkeit des Betriebshofs sichert. Es bleibt jedoch unklar, wie sich die Deckungsmittel konkret aus der Umsetzung der geplanten Maßnahmen ergeben werden.

    Warum ist das wichtig?

    Der Wirtschaftsplan hat Auswirkungen auf die finanzielle Handlungsfähigkeit des Betriebshofs, was für die Bürger wichtig ist, da dies die Qualität der Dienstleistungen beeinflussen kann.

    Fakten zur Vorlage

    • Vorgangsnummer: 2026/029
    • Thema: Wirtschaftsplan des Betriebshofes 2026
    • Betroffene: Rat der Stadt Goslar, Eigenbetrieb Betriebshof Goslar, Bürgerinnen und Bürger
    • Kosten/Haushalt: Der Wirtschaftsplan enthält Einzahlungen und Ausgaben von jeweils 8.186.000 Euro, während der Vermögensplan einen Bedarf und Deckungsmittel von je 837.400 Euro ausweist.

    Offene Fragen

    • Wie werden die Deckungsmittel konkret aus der Umsetzung der geplanten Maßnahmen resultieren?

    Unsicherheiten

    Keine besonderen Unsicherheiten im Kurztext benannt.

    Mehr zum Thema Sanierung städtischer Gebäude

    Quelle

    Vorlage im ALLRIS der Stadt Goslar öffnen

  • 2025/457-02 – Änderungsantrag öffentlich aus der Politik – Ä-Antrag zur Einrichtung eines Klimaanpassungsmanagements (KAM) für die Stadt Goslar; Ratsfraktion AfD vom 19.01.2026

    Vorgangsnummer: 2025/457-02

    Bezug zu vorherigen Vorgängen

    Dieser Vorgang gehört zur Vorgangskette 2025/457.

    Der Ausgangsvorgang wird unter der Nummer 2025/457 geführt.

    Kurzzusammenfassung

    Der Änderungsantrag der AfD-Ratsfraktion bezieht sich auf die Einrichtung eines Klimaanpassungsmanagements (KAM) in der Stadt Goslar. Mit diesem Antrag wird ein Verzicht auf die Schaffung einer zusätzlichen Vollzeitstelle für das KAM im Stellenplan 2026 vorgeschlagen. Dies geschieht aus haushaltsrechtlichen Gründen, da der Haushaltsplan 2026 bereits unter Konsolidierungsdruck steht. Zudem gibt es bereits bestehende Organisationseinheiten in der Verwaltung, die Aufgaben im Bereich Umwelt und Klima wahrnehmen. Eine neue Stelle könnte zu Doppelstrukturen führen und langfristige finanzielle Folgekosten verursachen. Bundesfördermittel könnten zwar kurzfristig Kosten decken, nicht jedoch die erforderliche nachhaltige Gegenfinanzierung nach dem Auslaufen der Förderung absichern. Der Antrag wird am 20. Januar 2026 im Verwaltungsausschuss und am 27. Januar 2026 im Rat behandelt. Auswirkungen auf Bürgerinnen und Bürger sind aktuell nicht direkt erkennbar. Offen bleibt, wie eine mögliche Anpassung an den Klimawandel ohne die vorgesehenen strukturellen Veränderungen realisiert werden kann.

    Warum ist das wichtig?

    Direkte Auswirkungen für Bürgerinnen und Bürger sind derzeit nicht erkennbar, da unklar bleibt, wie Klimaanpassungen ohne das KAM umgesetzt werden.

    Fakten zur Vorlage

    • Vorgangsnummer: 2025/457-02
    • Thema: Verzicht auf Klimaanpassungsmanagement in Goslar
    • Betroffene: Stadtverwaltung, Bürgerinnen und Bürger
    • Kosten/Haushalt: Im Dokument sind keine spezifischen Kostenangaben enthalten, jedoch wird auf die bereits angespannte Haushaltslage hingewiesen.

    Offene Fragen

    • Wie werden ohne KAM notwendige Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel umgesetzt?
    • Welche konkreten Maßnahmen sind in den bestehenden Organisationseinheiten geplant?

    Unsicherheiten

    Keine besonderen Unsicherheiten im Kurztext benannt.

    Mehr zum Thema Klimaanpassungsmanagement

    Quelle

    Vorlage im ALLRIS der Stadt Goslar öffnen

  • 2026/035 – Mitteilung – Mitteilung Goslarer Gebäude Management über die Vergabe von Baubetreuungs-, Architekten-, Ingenieur- und Gutachterleistungen, Information über Auftragserteilungen über 2.500 € und unter 25.000 € für das 2. Halbjahr 2025

    Vorgangsnummer: 2026/035

    Kurzzusammenfassung

    In dieser Mitteilung informiert das Goslarer Gebäude Management über die Vergabe von Baubetreuungs-, Architekten-, Ingenieur- und Gutachterleistungen im zweiten Halbjahr 2025. Gemäß den festgelegten Verfahren muss der Betriebsausschuss über alle Aufträge im Betrag zwischen 2.500 € und 25.000 € informiert werden. Eine detaillierte Liste der Aufträge wird in der Mitteilung bereitgestellt. Insgesamt wurden mehrere Aufträge an verschiedene Ingenieurgesellschaften vergeben, darunter Planungs- und Prüfleistungen für diverse Liegenschaften. Die Kosten der einzelnen Aufträge variieren und einige betragen beispielsweise 19.457,30 € und 13.922,68 €. Diese Mitteilung dient der Transparenz und stellt sicher, dass alle Vergaben gesetzeskonform erfolgen. Für Bürgerinnen und Bürger hat diese Vorlage keine unmittelbaren Auswirkungen, sie ermöglicht jedoch Einblicke in die Mittelverwendung der Stadt. Der Betriebsausschuss wird am 5. Februar 2026 über die Vergaben informiert. In der Mitteilung werden keine konkreten finanziellen Mittel oder Haushaltsausgaben angegeben, sondern lediglich die vergebenen Aufträge. Aktuell sind keine offenen Punkte erkennbar, da der Inhalt der Vergaben klar definiert ist.

    Warum ist das wichtig?

    Die Mitteilung hat keine direkten Auswirkungen auf die Bürgerinnen und Bürger, bietet aber Transparenz über städtische Aufträge.

    Fakten zur Vorlage

    • Vorgangsnummer: 2026/035
    • Thema: Vergabe von Bau- und Ingenieurdienstleistungen
    • Betroffene: Goslarer Gebäude Management, Betriebsausschuss
    • Kosten/Haushalt: In der Mitteilung werden keine konkreten Angaben zu Finanzmitteln oder Haushaltsausgaben gemacht.

    Offene Fragen

    Keine offenen Fragen im Kurztext benannt.

    Unsicherheiten

    Keine besonderen Unsicherheiten im Kurztext benannt.

    Mehr zum Thema Mietwohnungen

    Quelle

    Vorlage im ALLRIS der Stadt Goslar öffnen

  • 2026/034 – Mitteilung – Bergwiesenkonzept in der Stadtforst Goslar

    Vorgangsnummer: 2026/034

    Kurzzusammenfassung

    In der Mitteilung zur Sitzung am 10. Februar 2026 geht es um das Bergwiesenkonzept der Stadtforst Goslar. Dieses Konzept soll nach der Borkenkäferkalamität die Aufforstung von 7,2 Hektar ehemaligen Fichtenreinbeständen in den Rammelsberger Wäldern fördern. Anstelle einer Wiederaufforstung von Bäumen sollen Bergwiesen als Offenlandstrukturen etabliert werden. Dies wurde von der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) unterstützt, die die Flächen begutachtet hat. Ein Ersatzgeldantrag in Höhe von 100.000 Euro für eine fünfjährige Entwicklungspflege wurde bewilligt. Die Maßnahmen sollen im Frühjahr 2026 beginnen und die Flächen werden nach der Pflege einem regelmäßigen Wiesenmanagement unterzogen. Geplant ist eine jährliche Mahd zwischen Ende Juni und Ende Juli. Nach den fünf Jahren sollen feste Bewirtschafter für die Wiesenpflege sorgen. Damit wird eine langfristige und nachhaltige Entwicklung der Flächen angestrebt, die sowohl ökologische als auch landwirtschaftliche Aspekte berücksichtigt.

    Warum ist das wichtig?

    Das Konzept könnte positive Auswirkungen auf die lokale Biodiversität und die Landwirtschaft haben.

    Fakten zur Vorlage

    • Vorgangsnummer: 2026/034
    • Thema: Bergwiesenkonzept in der Stadtforst Goslar
    • Betroffene: Stadtforst Goslar, Untere Naturschutzbehörde, Landschaftspflegeverband Goslar e.V.
    • Kosten/Haushalt: Für das Konzept wurden Mittel in Höhe von 100.000 Euro bewilligt, weitere Kostenangaben fehlen.

    Offene Fragen

    Keine offenen Fragen im Kurztext benannt.

    Unsicherheiten

    Keine besonderen Unsicherheiten im Kurztext benannt.

    Quelle

    Vorlage im ALLRIS der Stadt Goslar öffnen